aktuelle Tagungen und Kongresse
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aktuelle Tagungen und Kongresse

Breakout Sessions – Jugendarbeit in hybriden Zeiten
Kreativität und Teilhabe medienpädagogisch gestalten

Online-Fachtagung der GMK am 9.06.2021

Durch die Pandemie hat die Digitalisierung in den meisten Lebensbereichen einen enormen Schub bekommen. Das gilt auch für die Jugendarbeit. Tools wurden und werden ausprobiert, Methoden erfunden oder adaptiert, um mit Jugendlichen in Kontakt zu bleiben, ihnen kreative Angebote zu machen, ihnen auch virtuell Räume für gemeinschaftliche Aktivitäten zu eröffnen. Jugendarbeit entwickelt sich zu einem großen und vielfach großartigen Experimentierfeld, wobei auf bereits bestehende Methoden der Medienpädagogik zurückgegriffen werden kann. Mit Online-Unterstützung drehen Kinder und Jugendliche Musikvideos, erschaffen in inklusivem Kontext kreative Games, nehmen an Making- und Bastelwerkstätten teil, gestalten selbst QR-Code-Rallyes für ganz viele Zweierteams. Oder sie bauen ein ideales Jugendzentrum auf Minecraft nach und nehmen an kollaborativen Barcamps teil. Manche Aktivitäten der Jugendarbeit bewegen sich dabei in datenschutzrechtlichen Grauzonen. Und auch die Grenzen des digitalen Handelns und der digitalen Teilhabe wurden und werden deutlich.

Was von diesen Erfahrungen und Reflektionen nehmen wir auch zukünftig mit in die Jugendarbeit? Für die meisten Jugendlichen fließen analoge und digitale Aktivitäten und Kommunikation alltäglich zusammen. Sie leben nicht in zwei Welten, sondern in einer Welt, die hybride Elemente mixt. Wie kann Jugendmedienarbeit daran anknüpfen?

Medienpädagogik ist mehr als digitale Bildung: Sie versteht sich als ganzheitlicher Ansatz, der an medialen und non-medialen Lebenswelten und Interessen der Jugendlichen anknüpft und zum Ziel hat, den Jugendlichen kreative und kritische Teilhabe zu ermöglichen. Und ihnen Räume zu eröffnen, um aus dem familiären Kontext oder der teils nur auf Lernen reduzierten virtuellen oder realen Schule “auszubrechen“ und sich auf dem Weg zum Erwachsenwerden explorativ zu entwickeln. Breakout Sessions sind hier auch als notwendige Räume für solche “Ausbrüche“ im weitgehend geschützten Rahmen der Jugendarbeit zu verstehen.

Die Fachtagung der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) verfolgt dieses Thema im weiterhin von der Pandemie geprägten Spätfrühling in einem Online-Format, das sich aus Vorträgen, Diskussionen und Webinaren zusammensetzt und selbst mit hybriden Formaten experimentieren wird.

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW

Weitere Informationen: GMK-Geschäftsstelle

Lasst uns spielen!
Medienpädagogik und Spielkulturen

38. Forum Kommunikationskultur der GMK, 19.-21. November 2021 in Erfurt

Ob Open World Online Game, Virtual Reality-Anwendung, Gaming-App, QR Code-Rallye, Making, Urban Gaming, New Games, Rollen- oder Brettspiel: Bei der Weltaneignung nehmen Spiel und Spiele eine zentrale Bedeutung ein. Auch das Experimentieren, die persönliche und soziale Entfaltung und der Erwerb von Erfahrungen erfolgen spielend. Spiele helfen bei der Beantwortung der essentiellen Frage, in welcher Welt wir leben und wie wir leben möchten. Liegt also “die Quelle alles Guten im Spiel“, wie Friedrich Fröbel, Begründer des “Kindergartens“, einst sagte? Auch kritische Aspekte wie Spielsucht bzw. Gaming Disorder, Datenschutz, riskante Interaktionen oder die Instrumentalisierung von Spiel und Spieler*innen gilt es zu betrachten.

Entsprechend vielschichtig wird das Spielen in der Erziehungswissenschaft, der kulturellen und politischen Bildung sowie in der Sozial-, Medien- und natürlich der Spielpädagogik betrachtet und aktiv eingesetzt.

Eine Trennung von digitalem und analogem Spielen erscheint dabei heute meist nicht mehr sinnvoll. Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind beide Formen relevant und prägen die individuelle (Medien-)Sozialisation mit. Auch in medienpädagogischen Praxisprojekten profitieren Anleitende von allen Formen des Spiels. Die Schnittmengen von Spiel- und Medienpädagogik sind groß.

Das 38. Forum Kommunikationskultur lotet das pädagogische Potenzial von analogen und digitalen Spielvarianten aus und stellt sich den sozialen, kulturellen, ethischen und politischen Aspekten des Spielens.

Zentrale Fragen der Tagung:

  • Welche Potenziale, aber auch welche Herausforderungen sind im Kontext Spielen, Gaming Smart Toys und Digitales Spielzeug von Relevanz?
  • Wie lassen sich Spiele sinn- und genussvoll in Bildungskontexte wie Schule, Kita, Jugendarbeit und Erwachsenenbildung einbringen?
  • Wie bedingen sich Spielkulturen und Lebenswelten in unserer digitalen Gesellschaft?
  • Wie kann die spielbezogene Kritikfähigkeit bei Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen kultiviert und angeregt werden?
  • Welche Synergien gibt es zwischen Medien-, Spiel- und Kulturpädagogik? Und wie können diese oftmals getrennten pädagogischen Bereiche voneinander lernen oder zusammen wirken?
  • Wie können Spiele zur Teilhabe und zur kritischen sowie kreativen Gestaltung von Lebenswelten und Entfaltung der Persönlichkeit beitragen?
  • Wie können kulturelle, politische und ethische Aspekte des Spielens und der Spielkulturen mit verschiedenen Zielgruppen pädagogisch bearbeitet werden?
  • Wie können wir die marktwirtschaftliche Prägung der Spielwelt medienpädagogisch rahmen?
  • Game-based und Game-inspired Learning: Welche Konzepte und Methoden zum kreativen und bildungsrelevanten Umgang mit digitalen Spielen können die Lust am Lernen fördern?
  • Wie lassen sich eSport und Gamification medienpädagogisch aufgreifen und nutzbar machen?

Das Forum Kommunikationskultur 2021 bietet in Diskussionen, Workshops und durch Fachvorträge Raum für die Beantwortung zahlreicher Fragestellungen und viele Möglichkeiten für einen Theorie-Praxis-Transfer. Über die genannten Formate hinaus soll dieser mit interaktiven Spielstationen sowie Labs erleb- und anfassbar gemacht werden, das Publikum gilt es aktiv zu beteiligen. Denn wir wollen nicht nur über Spiel reden, sondern auch selbst ausprobieren und spielen.

Kontakt:
GMK e.V.
Obernstr. 24a
33602 Bielefeld
www.gmk-net.de
0521/67788
gmk@medienpaed.de

37. Forum Kommunikationskultur der GMK 2020: Medienkultur und Öffentlichkeit – Meinungs- und Medienbildung zwischen Engagement, Einfluss und Protest

20.11.2020 - 22.11.2020 in Bielefeld

Aktuell erleben wir eine politische Jugend, die die Öffentlichkeit sucht und mehr Mitsprache und eine andere Klimapolitik von Erwachsenen und anderen politisch Verantwortlichen verlangt. Diese Jugendlichen sind in einer vernetzten Medienwelt zu Hause und schöpfen in ihrem Protest eine Vielfalt von Möglichkeiten zur Artikulation und Veröffentlichung sowohl im Netz als auch auf der Straße aus. Hat sich “die“ Jugend in den vergangenen Jahren radikal verändert? Oder erhalten wir nur über die mediale Präsenz ein neues Bild einer teilweise politisch sehr aktiven Jugend? Wie steht es um die Beteiligung und das Engagement verschiedener Generationen?

Politische Meinungsbildung in mediatisierten Räumen findet dabei nicht unbedingt im respektvollen Umgang und Diskurs statt, sondern ist vielfach geprägt auch von Desinformation, “alternativen“ Fakten und “Hate Speech“ als gängige Phänomene. Beliebte Ausdruckformen wie Memes verbreiten sich viral im Netz und können als Artefakte visueller Kommunikationskultur hinterfragt, aber nicht immer dechiffriert werden. Das zunehmend vernetzte Mediensystem hält einerseits für unterschiedliche Zielgruppen Ressourcen der Partizipation bereit, birgt andererseits immer auch das Risiko der Exklusion.

Vor diesem Hintergrund stellt das Forum Kommunikationskultur 2020 folgende Fragen:

  • Welche Perspektiven hat die Medienpädagogik auf (politische) Kulturen in den hybriden Räumen der Öffentlichkeit?
  • Wie kann die Medienpädagogik Menschen jeden Alters, allen voran Kinder und Jugendliche, darin unterstützen, digitalen Medienwelten souverän zu begegnen und diese zu gestalten?
  • Auch Kinder haben Rechte in der digitalen Welt, die es zu achten und auch verteidigen gilt. Wie können Erwachsene Kindern kompetente Begleiter*innen und Gesprächspartner*innen sein, wenn Kinder wissen wollen: "Was passiert mit meinen Daten?“ und "Wie und wo kann ich selbst aktiv mitwirken?“
  • Wie agiert Schule und wie agieren außerschulische Institutionen im Kontext von Engagement und Teilhabe?
  • Welche Rolle spielen die Bürgermedien im Zusammenhang von neuen lokalen Öffentlichkeiten?
  • Was ist digitale Souveränität und wie kann sie in Bildung und Kultur gefördert werden?

Die gesellschaftliche Entwicklung der Bereiche Soziales, Politik, Bildung und Kultur ist verwoben mit digitalen Räumen und Praktiken. Die Medienpädagogik ist aufgefordert, als Akteurin der kulturellen und politischen Bildung die Kultur(en) der Öffentlichkeit mitzugestalten und Kindern und Jugendlichen ein Recht auf unbeschwerte Teilhabe in digitalen Räumen zu ermöglichen.

Programm und Anmeldung: September 2020

Es kann es sein, dass die Tagung in ein Online-Tagungs-Format übertragen wird.

Kontakt:
GMK e.V.
Obernstr. 24a
33602 Bielefeld
www.gmk-net.de
0521/67788
gmk@medienpaed.de

36. Forum Kommunikationskultur der GMK 2019: Zwischen Utopie und Dystopie - Medienpädagogische Perspektiven für die digitale Gesellschaft

15.11.2019 – 17.11.2019 in München

Zu Beginn des Internets wurden große Hoffnungen in die neue Technik gesetzt. Vernetzung, Demokratisierung, Wissen für alle, waren nur einige der Schlagworte zur großen Utopie. Es gab die Unabhängigkeitserklärung des Internets, neue Werte und Normen wurden online verhandelt. Mit der leichteren Zugänglichkeit und der damit verbundenen Verbreitung des Netzes veränderten sich Geschäftsmodelle sowie Angebots- und Teilhabestrukturen. Der Utopie der Digitalisierung steht die Dystopie gegenüber: Datenauswertung durch Konzerne, Kommerzialisierung, politische Beeinflussung, Cyberkriminalität, Überwachung, Mobbing zweifelhafte Meinungsmache und Steuerung vielfältiger Lebensbereiche durch Algorithmen bedrohen die einstigen Hoffnungen.

Die Medienpädagogik wird angesichts der Ambivalenzen immer wieder herausgefordert, um sich diesen Entwicklungen zu stellen. Wie kann sie die positiven Aspekte, die mit dem Internet und der Digitalisierung verbunden sind, in ihre Arbeit integrieren und ihre Zielgruppen darin stärken, die Vielfalt kompetent zu nutzen? Wie kann sie für die negativen Aspekte sensibilisieren und Gegenstrategien oder auch Taktiken vermitteln? Dabei geht es auch darum, Persönlichkeitsrechte und die Privatsphäre der Nutzenden zu schützen. Hierfür braucht es neben gesetzlichen Regelungen und Aufklärung auch medienpädagogische Konzepte der Befähigung von Menschen entlang der gesamten Bildungskette.

Das 36. GMK-Forum widmet sich dem Thema aus dem Blickwinkel vielfältiger medienpädagogischer Fachrichtungen. Mit Impulsen und Workshops aus Wissenschaft und Praxis geht das GMK-Forum 2019 zentralen Fragen zum Thema nach:

  • Welche Perspektiven bietet Medienpädagogik für die digitale Gesellschaft?
  • Wie geht die Medienpädagogik mit dystopischen, negativen Visionen und Realitäten um?
  • Welche Narrative besetzt die Medienpädagogik? Welche Wertorientierungen hat die Medienbildung und welche vermittelt sie?
  • Wie können neue Ansätze und Methoden aussehen, welche die Zielgruppen medienpädagogischer Arbeit entlang der Bildungskette unterstützen?
  • Wie kann demokratisches digitales Agieren kultiviert und vermittelt werden?
  • Wie können ethische, soziale, kulturelle und politische Aspekte der Medienpädagogik und Medienbildung wirksam werden?
  • Wie kann medienpädagogisch auf durch Digitalisierung veränderte Bedingungen für Subjekte und auch für Gemeinschaften eingegangen werden?
  • Wie sieht vor diesem Hintergrund ein zeitgemäßer Jugendmedienschutz aus?

Mit Impulsen unter anderem von Katharina Zweig, Martin Geisler, Angelika Beranek und Sebastian Ring sowie einem Beitrag aus der Science Fiction.

Programm und Anmeldung ab September 2019.

Kontakt:
GMK e.V.
Obernstr. 24a
33602 Bielefeld
E-Mail: gmk(at)medienpaed.de

Influencer or influenced?
Kinder und Jugendliche in sozialen Netzen zwischen Konsum, Politik und Kultur

Fachtagung am 7. Juni 2018 in Bielefeld

Berufswunsch Influencer: Das steht für viele Mädchen und Jungen ganz oben auf der Liste. Schon manch ein Drittklässler betreibt einen eigenen YouTube-Kanal. Die meisten Kinder und Jugendlichen haben die Kanäle ihrer Lieblingsstars fest abonniert und verfolgen regelmäßig deren Clips und Infos. Dabei geht es um Mode und Schminktipps, um Produktvorstellungen und Meinungen, um Gaming und Games, um Spektakuläres, Witziges, Politisches und Alltägliches. Mitunter auch um expressive Erotik, Verschwörung und mehr oder weniger subtile Hetze. Der Wunsch nach eigener Einflussnahme und das Risiko unhinterfragter Beeinflussung machen das jugendkulturelle Phänomen zu einem wichtigen Thema, dem sich die Pädagogik dringend stellen muss.

  • Welchen YouTube- oder Instagram-Stars folgen Mädchen und Jungen, welche Anregungen erfahren sie dabei, was fangen sie mit den Informationen an?
  • Wie machen Videoblogger*innen Politik und welche Herausforderungen ergeben sich hieraus für die Medienpädagogik?
  • Wie können Kinder und Jugendliche lernen, politischer oder kommerzieller Einflussnahme zu begegnen?
  • Wie können Jugendliche die digitalen Einflussmöglichkeiten für ihre eigenen Belange und Interessen aktiv nutzen?
  • Welche kreativen und kritikfördernden Methoden eignen sich zur pädagogischen Bearbeitung des Phänomens?

Information und Anmeldung: www.gmk-net.de

GMK-Forum Kommunikationskultur 2017

Futurelab Medienpädagogik: Qualität – Standards – Profession, 17. bis 19. November 2017 in Frankfurt

Im Mittelpunkt des 34. GMK-Forums steht die Professionalisierung und Qualität medienpädagogischen Handelns. Mit Impulsen und Workshops aus Wissenschaft und Praxis sowie Diskussionsrunden geht das GMK-Forum u.a. diesen Fragen nach: Welche Medienbildung und Medienpädagogik ist aktuell und perspektivisch in Kita, Schule, Weiterbildung und Hochschule sowie in außerschulischen Kontexten notwendig? Wie verhält sich Medienpädagogik dabei zum Konzept der digitalen Bildung sowie der informatorischen Grundbildung? Wie können ethische, kulturelle und politische Medienbildung verankert und verstetigt werden?

Kontakt/Information:
www.gmk-net.de; 0521/67788; gmk@medienpaed.de

GMK-Forum Kommunikationskultur 2016

"Software takes command - Medienbildung und Medienpädagogik für Kinder, Jugendliche und Familien heute" - 18. bis 20. November 2016 in der Universität Cottbus

Bildung und Kultur lassen sich ohne Bezug auf das Digitale nicht mehr denken. Dies betrifft Kinder, Jugendliche und Familien in besonderem Maße und erfordert neue pädagogische Strategien und Konzepte, die Aufklärung, Kritik, Kreativität und auch positive/selbstbestimmte Nutzungsformen einschließen. Mit Impulsen aus der Wissenschaft, Diskussionen und Praxis-Workshops geht das GMK-Forum der zentralen Frage nach, wie die Digitalität Welt, Denken, Fühlen und Handeln strukturiert, Einfluss auf Bildungsprozesse nimmt und mit welchen Strategien und Methoden die Medienpädagogik auf die damit verbundenen Zumutungen reagieren kann und sollte.

Kontakt/Information:
www.gmk-net.de; 0521/67788; gmk@medienpaed.de

GMK-Forum Kommunikationskultur 2015

"Kommunikationskulturen in digitalen Welten – Konzepte und Strategien der Medienpädagogik und Medienbildung" - 20. - 22. November 2015 in Köln

Kontakt/Information:
www.gmk-net.de; 0521/67788; gmk@medienpaed.de

GMK-Forum Kommunikationskultur 2014

"Doing politics: Politisch agieren in der digitalen Gesellschaft - Konzepte und Strategien der Medienpädagogik und Medienbildung" - 21. - 23. November 2014 in Berlin

Kontakt/Information:
www.gmk-net.de; 0521/67788; gmk@medienpaed.de

30. GMK-Forum Kommunikationskultur

"smart und mobil - Digitale Kommunikation als Herausforderung für Bildung und Pädagogik" 22. bis 24. November 2013 in Mainz

Smartphones, Tablets und Laptops verändern unsere Gesellschaft und Kultur. Sie ermöglichen Information, Kommunikation sowie kreatives Handeln jederzeit und überall. Mobile Kommunikation verwischt Grenzen zwischen Öffentlichkeit und Privatheit und verändert unsere Tagesstrukturen. Für Bildung und Pädagogik mit Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen entsteht dringender Handlungsbedarf, um Chancen wahrzunehmen und Risiken zu mindern.

Kontakt/Information:
www.gmk-net.de; 0521/67788; Email: gmk@medienpaed.de

28. GMK-Forum Kommunikationskultur 2011

Partizipation und Engagement mit Netz und doppeltem Boden. Konzepte für Medienpädagogik und Medienbildung - Nürnberg, 18.-20. November 2011

28. GMK-Forum Kommunikationskultur 2011 Neue Formen von Öffentlichkeit und Beteiligung erfordern neue Kompetenzen. Kreativität, Kritikfähigkeit und Beteiligungsmöglichkeiten im Internet und mit mobilen Medien sind wichtige Ziele einer zeitgemäßen Medienbildung.

Das GMK-Forum Kommunikationskultur 2011 setzt sich mit diesen aktuellen Aufgaben der Pädagogik und Bildung auseinander. Es bietet Antworten auf die drängende Frage, welche neuen Methoden und Konzepte in Bildungsangebote einbezogen werden müssen, damit alle Bürgerinnen und Bürger – und vor allem Kinder und Jugendliche – die neuen medialen und kommunikativen Kompetenzen produktiv und kreativ nutzen können.

Folgende Themen werden auf dem Forum Kommunikationskultur bearbeitet:

  • Führen neue Beteiligungsformen zu einer neuen Politik? Wer partizipiert, wer engagiert sich im Internet?
  • Welche neuen Modelle der Beteiligung an Politik und Öffentlichkeit entwickeln sich durch Internet und mobile Medien?
  • Tragen soziale Netzwerke zu einem neuen Verständnis von Öffentlichkeit und Teilhabe bei?
  • Wie können sich Kinder und Jugendliche mit ihren Produktionen, Themen und Kulturen im Netz beteiligen und engagieren? Welche neuen Ausdrucksmittel werden für sie hierfür geboten?
  • Wie kann die aktive Beteiligung im Netz, und wie die Kritikfähigkeit von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gefördert werden?

Expertinnen und Experten aus Politik, Pädagogik, Bildung, Wissenschaft und Praxis präsentieren und diskutieren neue Bildungskonzepte und Beteiligungsmodelle. In Praxis-Workshops wird das Thema für alle medienpädagogischen Arbeitsfelder und Zielgruppen aufgefächert.

Kooperationspartner Nürnberg:
Medienzentrum Parabol und Südpunkt Forum für Bildung und Kultur

Kontakt/Information:
www.gmk-net.de; 0521/67788; Email: gmk@medienpaed.de

Das Programm gibt es im Sommer.

Kongress der Initiative "Keine Bildung ohne Medien!" in Berlin 2011

Kongress der Initiative 'Keine Bildung ohne Medien!' in Berlin 2011Für den Medienpädagogischen Kongress der Initiative "Keine Bildung ohne Medien!" hat Anfang Januar 2011 die Anmelde-Möglichkeit begonnen.

Ziel des ersten Tages (24. März) ist ein intensiver Austausch über wesentliche Anliegen des Medienpädagogischen Manifests. Es gibt die Möglichkeit zur Teilnahme an 13 Arbeitsgruppen.

Am zweiten Tag (25. März) steht der Dialog zwischen der Initiative "Keine Bildung ohne Medien!" und Vertreterinnen und Vertretern aus Bildungspolitik, -administration und anderen Bereichen im Zentrum. In diesen Dialog werden die zentralen Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen am ersten Tag eingebracht. Übergreifende Fragen werden sein:

  • Wo bestehen aktuell die dringendsten Handlungsbedarfe?
  • Welche Faktoren stehen einer umfassenden Medienkompetenzförderung bislang entgegen?
  • Wie können Medienpädagogik und Medienbildung in Wissenschaft und Forschung sowie auf allen Ebenen der Erziehungs- und Bildungspraxis realisiert und nachhaltig verankert werden?

Mit dem Kongress, der an der Technischen Universität in Berlin stattfindet, möchte die Initiative "Keine Bildung ohne Medien!" in der bildungspolitischen Öffentlichkeit einen wichtigen Impuls für die nachhaltige Verankerung von Medienbildung geben. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich mit medienpädagogischen Fragen und mit der Förderung von Medienkompetenz auseinandersetzen. Im Vorfeld des Kongresses kann man sich auf einer mixxt-Plattform über einzelne Arbeitsgruppen informieren und sich mit anderen KollegInnen austauschen: http://keine-bildung-ohne-medien.mixxt.de/.

Das Kongress-Programm wird auf der Website fortlaufend aktualisiert. Es gibt auch die Möglichkeit, sich mit einem Statement zur Situation der Medienkompetenzförderung in den einzelnen Bundesländern zu beteiligen. Erste Statements von KollegInnen wurden bereits in der Bundesländer-Karte auf der Website veröffentlicht. Auch Kommentare zu Analysen, Positionspapieren, Statements sind willkommen. Die Unterschriftenaktion zum Medienpädagogischen Manifest läuft noch bis 15. März 2011 und wird dann abgeschlossen.

Die GMK ruft zur aktiven Teilnahme am Medienpädagogischen Kongress auf! Anmeldungen sind unter "Kongress 2011" auf der Website der Initiative möglich.

Kongress "Vision Kino 10: Film - Kompetenz - Bildung" (Berlin, 1. bis 3. Dezember 2010)

Kongress 'Vision Kino 10: Film - Kompetenz - Bildung' (Berlin, 1. bis 3. Dezember 2010) Der Kongress widmet sich der Frage, welche Rolle Film- und Medienkompetenz für die Bildung spielen können und müssen, nimmt die aktuellen bildungspolitischen Strukturen auf EU-, Bund-, Länder- und kommunaler Ebene in den Blick und lädt ein zur Diskussion um zukünftige Perspektiven. Ein Fokus der Gespräche liegt dabei auf der nachhaltigen Verankerung von Film- und Medienkompetenz in die Ausbildung von Pädagogen. Eine zentrale Frage wird auch die Gestaltung von Filmvermittlung in der Familie darstellen.

Fünf parallel stattfindende Workshops sollen Einblicke in neue Methoden der aktiven Filmarbeit, Filmgeschichtsvermittlung, Filmmoderation sowie in die Unterrichtsgestaltung mit Filmen und Filmtechniken bieten. Projektbörse und Beratungsforen vertiefen Fragen, die in den Workshops nicht hinreichend oder nur am Rande thematisiert wurden.

Quelle: Vision Kino http://www.visionkino.de/WebObjects/VisionKino.woa/wa/CMSshow/1112855
 

27. Forum Kommunikationskultur

Jahrestagung der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur an 26.-28. November 2010:

Jahrestagung der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur an 26.-28. November 2010

Körnerstr. 3
33602 Bielefeld
Tel.: 0521 / 677 88
gmk@medienpaed.de
http://www.gmk.medienpaed.de

Modelle praktischer Filmbildung
Ein "Lernkongress" in Hannover vom 2.-4. September 2010

Das Projekt film>>up interkulturell führt seit 2007 Mediencamps für Jugendliche durch, vernetzt Medienzentren und fördert Lehrerinnen und Lehrer, die in der Schule filmpraktisch arbeiten.
Mit diesem "Lernkongress" sollen nationale und internationale Projekte vorgestellt werden, die Kooperationen von Schule und außerschulischen Filmpartnern erfolgreich realisieren.

weitere Informationen bei film-up.org

25 Jahre GMK - Stream your life!?

Nach 25 Jahren des aktiven Eintretens für Medienpädagogik und Kommunikationskultur wird die GMK vom 20.-22. November 2009 in Berlin andauernde Problemlagen bilanzieren, neue Herausforderungen diagnostizieren und Perspektiven zukünftiger Arbeit entwickeln.
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regelmäßige Tagungen und Kongresse

Forum Kommunikationskultur

Jahrestagung der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur Geschäftsstelle der GMK

Körnerstr. 3
33602 Bielefeld
Tel.: 0521 / 677 88
gmk@medienpaed.de
http://www.gmk.medienpaed.de

Medientage München

Medientage München GmbH
Ottobrunner Str. 6
81737 München
Tel.: 089 / 68 999 - 0
info@medientage.de
http://www.medientage-muenchen.de

Games Convention Leipzig

Leipziger Messe GmbH
Projektteam GC
Messe-Allee 1
04356 Leipzig
Tel.: 0341 678-8280
info (at) leipziger-messe.de
http://www.gc-germany.com

Vorschulische Medienbildung in der Praxis

Fachtag in Zusammenarbeit von BITS21 mit der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur

Tel: 030 8851958
thiele@medienpaed.de

Online Educa

International conference on technology supported learning ICWE GmbH

Leibnizstrasse 32
10625 Berlin, Germany
Tel.: +49 (0)30 310 18 18-0
info@online-educa.com
http://www.online-educa.com

Learntec

Europäischer Kongress und Fachmesse für Bildungs- und Informationstechnologie: Strategien zur Nutzung des weltweit verfügbaren Wissens für Aus- und Weiterbildung und Innovationsprozesse

Learntec
Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH
Festplatz 9
76137 Karlsruhe
Tel.: +49 721 3720-0
info@kmkg.de
learntec@kka.de
http://www.learntec.de

Jahrestagung des Netzwerkes Medienethik und der DGPuK-Fachgruppe

Kommunikations- und Medienethik IKE
Kaulbachstr. 31a
80539 München
Tel: 089 238624-10
kontakt2006@netzwerk-medienethik.de
http://www.netzwerk-medienethik.de

Deutscher Multimedia Kongress

Interaktives Design
DMMK
07 11 / 90 715-341
infodmmk.de
http://www.dmmk.de

Medienforum NRW

Jährliche Veranstaltung der Landesanstalt für Medien (LfM), gefördert mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen.

service(at)medienforum.nrw.de
medienforum@ccmkoeln.de
http://www.medienforum.nrw.de

ED-MEDIA

World Conference on Educational Multimedia, Hypermedia & Telecommunications

conf@aace.org
http://www.aace.org/conf/edmedia/

Medienwoche Berlin-Brandenburg

Treffpunkt der Medienbranche in der Hauptstadt

Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH
August-Bebel-Str. 26 - 53
14482 Potsdam-Babelsberg
Tel: +49 (0) 331 743 87-60
info@medienwoche.de
http://www.medienwoche.de

Deutsche Welle Global Media Forum

Organisation: DW - MEDIA SERVICES GmbH
Kurt-Schumacher-Str. 3
53113 Bonn
Tel: 0228 429-2142
gmf@dw-world.de
http://www.dw-gmf.de

Wir versuchen, diese Liste ausgewählter Veranstaltungen für die medienpädagogische Arbeit aktuell zu halten. Bitte helfen Sie uns dabei. Falls ein Link veraltet oder defekt sein sollte, falls ein wichtiger Termin fehlen sollte...

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